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Aeternitas

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AETERNITAS servieren symphonische Leckerbissen - metallisch, eingaengig und mitreissend. Die Musik der siebenkoepfigen Formation aus Luebecker ist gepraegt von satten groovenden Gitarrenriffs und orchestralen Arrangements, begleitet von dem Wechselspiel des weiblichen und maennlichen energiegeladenen Gesangs.

Mit der Veroeffentlichung des vierten Albums "House of Usher" im Herbst 2016 wechselten AETERNITAS zu dem deutschen Metal Label MASSACRE RECORDS.

Der bisherige Hoehepunkt der Symphonic Metaller war der Auftritt als Vorband der SCORPIONS in Rüsselsheim 2017 in der Hessentagsarena.

Im Januar 2018 haben AETERNITAS die Studioarbeiten ihres fuenften Albums "Tales Of The Grotesque" abgeschlossen, das am 29. Juni 2018 erscheinen wird. Die 12 Songs des Albums basieren alle auf Kurzgeschichten und Gedichten von Edgar Allan Poe.
Bandfoto Aeternitas

Aeverium

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Es ist Zeit, die Ernte einzuholen.

Eine Bestie erwacht. Und das wurde verdammt noch mal auch Zeit: Der Gothic Metal stagniert, die eine Haelfte des Genres verweichlicht, waehrend uns die andere Haelfte zwanghaft vorgaukelt, es waere immer noch 1995. Aber das Genre deswegen verloren geben? Von wegen! Das dachten sich auch Aeverium - und entstaubten kurzerhand den "Female-Fronted Metal" und seine Ableger. Entledigten ihn seiner Insignien, seines Pathos und seiner angeblichen Regeln. Eine neue Macht erhebt sich - und wir sind dabei, wenn Aeverium die Fruechte ihrer harten Arbeit ernten.

Auch in diesem Jahr wird viel passieren. Bands gruenden sich, Bands treten ab, Alben erscheinen, Alben gehen vergessen. Mit Aeverium tritt eine moderne Metal-Band auf den Plan, die mehr will, und heiss darauf ist, der Welt ihr Koennen zu zeigen und sie im selben Atemzug im Sturm zu nehmen. Sechs Musiker, die 2013 nach langjaehriger Suche zusammengefunden haben, um ihren gemeinsamen Traum der gemeinsamen Band zu verwirklichen. Sechs Individuen, die laengst nicht mehr gruen hinter den Ohren sind und wissen, was es benoetigt, um in diesem Hexenkessel zu bestehen.

"Es ist das Ausleben der eigenen Kreativität, die Lust auf einen Entstehungsprozess und natuerlich die Liebe zur Musik, die uns antreibt", sagt Frontmann Marcel Roemer. Das merkt man seiner Band zu jeder Zeit an: Hier werden keine Schnellschuesse geliefert, hier legt es niemand auf Ruhm um jeden Preis an. Aeverium lauern schon lange in den Schatten und treten jetzt als gestaehltes, selbstbewusstes und zaehnefletschendes Metal-Biest ans Tageslicht. "Wir wissen, wie das Musikbusiness funktioniert und das es sehr sehr schwer ist, dort herauszustechen", so Marcel.

Wie man es dennoch schafft, bewiesen Saengerin Aeva samt ihren Herren schon voriges Jahr mit ihrer EP "The Harvest". Ihre Herangehensweise an Modern Goth Metal unterscheidet sich grundlegend vom typischen "Die Schoene und das Biest"-Konzept und erweist sich als kraftstrotzende, mystische, ordentlich ballernde und exquisit produzierte Mischung aus gotischer Epik, wuchernder Aggressivitaet und einem modernen Schliff, der Evanescence-Fans ebenso in Verzueckung setzen wird wie Anhaenger von Korn oder HIM. Rock, Metal und duesterer Alternative, vereinigt unter einer einnehmenden Atmosphaere, die Schubladendenker eindrucksvoll in die Schranken weist. Der Saenger dazu: "Die Musik entsteht so, wie uns in dem Augenblick danach ist: Kein Verstellen, keine Kompromisse, 100 Prozent Mensch, 100 Prozent Musiker, 100 Prozent Aeverium."

Das macht sich bezahlt: Schon wurden Szene-Magazine wie Orkus! auf die Truppe aufmerksam, im Newcomer-Contest des M'Era Luna-Festivals rockten sie sich souveraen und mit gewaltigem Abstand ins Finale. Fuer die Band ist das aber nur der Anfang, ein erstes Aufbaeumen. Das Ziel: Konzerte, Konzerte, Konzerte, der erste Longplayer ist in der Mache. "Wir wollen die Buehnen dieser Welt rocken und sie anschließend nass geschwitzt und mit laechelnden Gesichtern auf beiden Seiten wieder verlassen," nickt Marcel.

Ob groesste Festivalbuehne oder kleiner Club ist Aeverium voellig egal - Hauptsache live spielen, Hauptsache die Musik, die Energie und die Emotionen mit den Fans teilen. "Wir wollen eine Chance bekommen von den Leuten da draussen gehoert zu werden. Wir sind definitiv eine Liveband, die sich auf der Buehne fuehlt wie die Made im Speck", grinst Marcel. Bei soviel optimistischem Ehrgeiz wird es nicht lange dauern, bis Aeverium aus den Festivalprogrammen und Tourneen nicht mehr wegzudenken sind. Doch Aeverium werden sich die Zeit nehmen, die dafuer noetig ist. Das hat sie binnen eines Jahres weit gebracht. Und das wird sie noch viel weiter bringen.

Im Oktober 2014 fuhren Aeverium ihre naechste grosse Ernte ein: Einen Plattendeal mit dem renommierten Indie-Label "Out Of Line" (u.a. Blutengel, Staubkind, Heimataerde, The Birthday Massacre usw.)
Bandfoto Aeverium

Coronatus

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CORONATUS steht fuer melodischen Symphonic-Metal aus Deutschland. Die vorher noch nie dagewesene Kombination zweier Ausnahmesaengerinnnen mit voellig unterschiedlichen Stimmlagen setzt in ihrem Genre neue Massstaebe. Das geniale Wechselspiel der Saengerinnen ist die Grundlage fuer sowohl heftige, eingaengige als auch gefuehlvolle Metalkompositionen, bei denen die Duette der beiden Damen einzigartige Glanzlichter setzen koennen. Nicht zuletzt die Texte in Englisch, Deutsch und Latein tragen zu der Vielfalt bei, die die verschiedensten Vorlieben sehr anspricht.
Bandfoto Coronatus

Devil-M

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Wilkommen in einer kargen Welt, in einer Welt des Schmutzes, in der Welt von DEVIL-M!

Zieht eure Schutzkreise um euch, denn wie aus dem Nichts ziehen euch die teuflischen Musiker aus Oldenburg in den Bann und fuellen die verstaubten Herzen mit einer Melange aus dem Dreck und der Musik einer postapokalyptisch anmutenden Gesellschaft! Gnadenlos und unermuedlich schlagen die diabolischen Industrial-Metaler zu und haemmern sich mit gnadenlosen Riffs im Stile von PSYCLON NINE und IN THIS MOMENT in die Herzen der Hoererschaft. Bereits seit 2009 begeistern DEVIL-M die Welt mit ihrer Musik, gepaart mit aufwaendigen und großartigen Artworks.

Mit "Hollow Earth" holen die Oldenburger nun zum ultimativen Schlag aus. Zwoelf energiegeladene Tracks mit teils melancholischem, teils bestechend teuflischem Sound bevoelkern die namensgebende hohle und leergefegte Erde wie Invasoren die ein neues Zeitalter einlaeuten. Wem MARILYN MANSON über die letzten Jahre zu zahm geworden ist, der darf sich beim neuen Album von DEVIL-M auf eine konsequente Weiterverfolgung der verloren geglaubten Wurzeln jenes Sounds freuen, der eine ganze Generation gepraegt hat.

Eines ist sicher: Die Offenbarung der "Hollow Earth" erwartet uns am 27.01.2017 sowohl physisch als auch digital und sollte von niemandem verpasst werden!
Bandfoto Devil-M

Draupnir

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Harte Gitarrenriffs und der helle Klang einer Blockfloete, donnernde Rhythmen und verschnoerkelte Melodien - die sechs Musiker der Folk-Metal-Band "Draupnir" setzen ganz auf Gegensätze. Seit 2008 entführt die aus dem westfaelischen Muenster stammende Gruppe bei zahlreichen Auftritten in die fantastischen Welten der Helden und Sagengestalten.

Wild und energiegeladen oder melodioes und verspielt: in einem Draupnir-Song ist alles zugleich moeglich. Das rhythmische Fundament stellen Schlagzeuger Fabian und Bassist Marcel, die Gitarristen Daniel und Felix fuellen die Songs mit Leben. Ergaenzt wird das Ganze von Floetistin Katharina und Keyboarder Hannes, deren ineinander verflochtene Melodien der Band ihren ganz eigenen Klang verleihen. Auch beim Gesang gibt es keine Kompromisse: Daniels rauen Screams und Growls verbinden sich mit dem Gesang von Katharina und lassen kaum einen Zuhoerer kalt. Dieser Sound hat es in sich und bringt bei Konzerten gerne mal die Masse vor der Bühne ordentlich in Bewegung.

Die Texte reichen von den tueckischen Irrlichtern in westfaelischen Suempfen bis hin zu beschwingten Piraten auf hoher See oder handeln von Helden laengst vergangener Zeiten. Sie entspringen zu einem Teil einem mythologischen Kontext, zum anderen Teil dem Reich der Fantasie. Kurz nach ihrer Gruendung entschied sich die Band für einen der nordischen Goetterwelt entlehnten Namen. "Draupnir" steht als sich staendig vervielfachender Zauberring des Goettervaters Odin fuer Reichtum, Ueberfluss und Fruchtbarkeit. Unter diesem Symbol versucht die Gruppe nun schon seit sechs Jahren ihren Ideenreichtum zu mehren und schaffte es trotz staendig wechselnder Besetzung, sowohl ihrem Stil und Repertoire treu zu bleiben, als auch weiterhin an neuen und abwechslungsreichen Songs zu arbeiten.
Bandfoto Draupnir

Godex

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Nach vielen Alben, Konzerten mit HIM und grossen Festivals wie Wacken und dem WGT gruendete Saenger und Songwriter Tommy Tom nach dem Split seiner Gothic Metal Formation Thora Anfang 2009 seine neue Gothic Rock Band Godex.

Musikalische Unterstuetzung bekam Tommy vom Bassist Ingo Hey, der bereits in einschlaegigen Bands wie den Gothicpionieren Dronning Maud Land, sowie auch bei Schelmish spielte. Mit eingaengigen Melodien und rockigen Songs à la The 69 Eyes oder Him eroberten Godex mit ihrem ersten Album "Gates Of The Universe" im Sturm die Herzen aller Metal, Gothic und Rock Fans und sind seitdem aus der schwarzen Szene nicht mehr wegzudenken. Binnen kurzer Zeit spielten Godex erste kleinere und groessere Konzerte und erhielten insbesondere live von Anfang an sehr grossen Zuspruch.

Das naechste Godex Album liess nicht lange auf sich warten. Mitte 2011 ging es wieder ab ins Studio, um "Lovesick" auf zu nehmen, auf dem Godex ihren musikalischen Weg konsequent fortsetzten.

War "Gates" noch recht geradlinig gehalten, ueberraschten Godex auf "Lovesick" mit kom- plexeren Arrangements und haerteren Parts, ohne jedoch die Eingaengigkeit des Vorgaengers vermissen zu lassen. Einpraegsame Texte und Melodien spiegelten auch bei diesem Album Godex' Potential zu 100 Prozent wider.

Nach der Veroeffentlichung von "Lovesick" stuermten Godex erneut die Buehnen und spielten unter anderem Konzerte mit den Gothrock/Metal Urgesteinen Crematory, der finnischen GlamGoth Band Private Line, sowie mit End Of Green, Lacrimas Profundere und vielen weiteren.

Auch auf Festivals konnten Godex bereits das Publikum ueberzeugen. So zum Beispiel beim Blackfield Festival 2013 mit Bands wie Staubkind, Mono Inc. und Eisbrecher.

Kurz darauf gewannen Godex, dank ihrer stetig wachsenden Fanbase, im Rahmen des vom Orkus! und Asp praesentierten Maezenatentumults einen der begehrten Supportplaetze und eroeffneten eines der Asp Konzerte auf ihrer Tour Ende 2013.


Im Fruehjahr 2014 wurde das dritte Album von Godex, "Chamber Doom", veroeffentlicht, welches das erste rein akustische Godex Album ist. Unterstuetzung fand Tommy Tom bei diesem Werk durch den Kuenstler und Pianisten Raphael Gruener, der ihn bei der Interpretation der neuen Versionen aelterer Godex Songs und Stuecken seiner frueheren Band Thora unterstuetze, inspirierte und dem gesamten Album durch sein einzigartiges Klavierspiel eine sehr konzertante Note gibt. Reduziert auf Piano, Vocals, Drums, Strings und Bass erlebt der Zuhoerer, trotz des teilweise doch sehr grossen zeitlichen Abstands der Kompositionen, ein in sich schluessiges Album, das den Hoerer bis zur letzten Note fesselt. "Chamber Doom" praesentiert sich in einem stilvoll gestal- teten Digi File mit Vinyl CD, welches dem Album, im Einklang mit der Musik, einen leichten Retrotouch gibt.

2015 ging es weiter mit einigen Konzerten, unter anderem spielten Godex zusammen mit Mono Inc. in Attendorn. Mitte des Jahres wurde die Pre-Production zum neuen Album "The Heart Collector" fertiggestellt und das Album in Anschluss in den legendaeren Woodhouse Studios aufgenommen. Produziert wurde "The Heart Collector" von Siggi Bemm, der unter anderem fuer Groessen wie Udo Lindenberg, Peter Maffay, Joachim Witt, Tiamat und viele andere gearbeitet hat.

Anfang 2016 begann dann die Promotion-Arbeit zum neuen Godex-Album. In Zusammenarbeit mit der Dortmunder Video- und Design Agentur ueberRot wurde ein neues Image- und Design Konzept fuer Godex erarbeitet und Mitte 2016 das CD Design von "The Heart Collector" und ein Musikvideo zu "Glory Glitter And Gold" erstellt. Abschliessend fehlte nur noch das Master des neuen Albums, welches natuerlich ebenfalls von Siggi Bemm produziert wurde. Mit einem harmonischen Artwork, einem kreativen und professionellen Video und einer sensationellen Produktion von Siggi Bemm ist Godex mit "The Heart Collector" ein Meisterwerk moderner Rockmusik gelungen, welches im Mai 2017 mit Unterstuetzung der Promo- und Konzertagentur WOD veroeffentlicht wurde. Dementsprechend ueberschlug sich die Presse auch mit Lob und vielen positiven Kritiken. Auch die grossen Radiostationen des Landes waren von der Musik schnell begeistert und so gab es diverse Radioeinsaetze der ersten Single "Glory Glitter And Gold" und zahlreiche Albumvorstellungen unter anderem bei WDR 2, Radio Bob, NDR, MDR u.v.a.

Neben Ingo Hey wurde Tommy jetzt auch von Dirk Hartel am Schlagzeug und dem Gitarristen und Producer Alexander Leu unterstuetzt. Beide vervollstaendigten die Band perfekt und so folgten Ende Mai die ersten Festivals auf denen Godex viele Songs ihres neuen Albums live vorstellten. Eine erste gemeinsame grosse Tour liess nun auch nicht mehr lange auf sich warten. Somit startete im September die "The Heart Collector" Tour 2017, die Godex als Support von der Goth-/Elekrogroesse "The Cruexshadows" durch 12 Staedte fuehrte und auf der Godex ihr neues Album dem Publikum erfolgreich praesentierte. Auch hier war die Resonanz des Publikums und der Presse sehr positiv und Godex haben zahlreiche neue Fans fuer sich gewinnen koennen.

Einige Festivals und Konzerte sind nun auch schon fuer 2018 bestaetigt worden. Godex werden auf dem Berliner Gothic Treffen spielen und sind Ende Juni auf dem legendaeren Castle Rock in Muehlheim zu sehen.
Bandfoto Godex

Myankarma

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Kommt noch...
Bandfoto Myankarma

Nine Eyes Nation

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Mehr als zehn Jahre lang waren die beiden Gitarristen und Gruendungsmitglieder Oliver Fuhlhage zusammen mit Matthias Mineur die treibenden Kraefte bei MOB RULES, einer norddeutschen Melodic Metal-Formation.

Jetzt praesentieren Fuhlhage und Mineur ihre neue Band: NINE EYES NATION. Mit stilistisch leicht veraenderten Direktiven und jungen, talentierten Musikern geht hier eine hochmotivierte Gruppe an den Start, deren erdiger, handgemachter Rock internationales Flair atmet und die mit eingaengigen Refrains gezielt auch das (Rock-) Radiopublikum anpeilt.

Audiovisueller Mittelpunkt von NINE EYES NATION ist Saenger Carsten Stepanowicz, dessen kraftvolle Stimme wie die beruehmte Faust aufs (NiEyNa)-Auge passt. Am Schlagzeug sitzt Janneck Risse, ein Ausbund an Energie, der den Songs zusammen mit Miles Lamberty am Bass, Wucht und Groove verpasst.

Zurzeit bereiten sich NINE EYES NATION auf ihre Buehnenpremiere vor. Konkrete Festival- und Konzertangebote gibt es bereits, erstaunlicherweise noch bevor überhaupt ein Song aus dem bislang hermetisch abgeriegelten Proberaum der Gruppe an die Oeffentlichkeit dringen konnte. Jetzt heißt es also - im wahrsten Sinne des Wortes - Augen auf: NINE EYES NATION setzen zu ihrem ersten oeffentlichen Sprung an!
Bandfoto Nine Eyes Nation

Suendenrausch

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Die Hamburger Band Suendenrausch wurde urspruenglich im November 2011 gegruendet. Gestartet als fuenfkoepfige Band, mit Songs die eher in den Pop-Rock Bereich einzuordnen sind, loeste sich die Band Mitte 2013 auf. 2014 riefen Saengerin Kira und Gitarrist Michael Suendenrausch als Songwriter-Duo wieder ins Leben. Seither zeichnet sich Suendenrausch durch schwarzromantische, energetische Musik aus, die von harten Riffs, getragenen Rhythmen und Kiras klarer Stimme lebt.

Auf den Buehnen werden Kira und Michael von Jonathan Murphy am Bass und Joern Schwarzburger am Schlagzeug unterstuetzt.

2015 brachte das Duo sein erstes Album namens "Suendstoff", das in Eigenproduktion entstanden ist und 11 Titel umfasst, heraus.

Im Sommer 2016 folgte dann die EP "Schwarz wie Ebenholz". Diesmal konnten die Kuenstler die CD durch Crowdfunding finanzieren und gingen für die Aufnahmen in die Chameleon Studios Hamburg. Produzenten waren der namhafte Frontmann der Band Lord of the Lost, Chris "the Lord" Harms und Benjamin Lawrenz. Musikalisch zeigt sich eine deutliche Entwicklung hin zu geradlinigen, schweren Rhythmen und metallastigen Gitarren.

Die noch ungesignte Band hat im Winter 2016/2017 die Szenengroesse Megaherz auf Tour in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz begleitet. Bisheriger Support u.a. fuer: Megaherz, Xandria, Heldmaschine, Nox Interna
Bandfoto Suendenrausch

The Legion:Ghost

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THE LEGION:GHOST stand for honest and uncompromising Modern Metal and intense wild live shows.

THE LEGION:GHOST was formed in early 2015 and are ready to set this world ablaze! Modern contemporary Metal - honestly, no compromise, straight from the heart. A steam hammer of sound with melodies full of intensity and feeling. With the new material THE LEGION:GHOST combine catchy refrains with ultra-brutal riffs, heavier and more massive than ever before.

THE LEGION:GHOST covince live with pure energy. Tricky arrangements carry bittersweet melodies. Heavy guitars and infernal groovy drums rotate with blasts and staccato guitars.

Intended for 2015/2016 is besides many concerts also extensive touring.

THE LEGION:GHOST are:
Kevin: VOCALS
Uli: GIT
Christoph: GIT
Ben: DRUMS
Markus: BASS
Bandfoto The Legion:Ghost